Susanne Timm's blog

Flyer bestellen und verteilen!

Plakat 2019 Webansicht

Update 9.4.: Plakate sind gedruckt! Während die Aktiven die Tour2019 vorbereiten, kannst du schon die Werbetrommel rühren -  überall findet sich ein hübsches Plätzchen dafür, ob in Läden und Cafés oder z.B. an deiner Uni. Du kannst Freund*innen, Bekannten, Kolleg*innen ... damit erfreuen und mit etwas Chance zum Mitradeln bewegen!

Neben den Flyern gibt es jetzt auch Plakate in A3, die du bestellen kannst. Um Arbeit und Portokosten zu sparen, schau bitte, ob du auch noch Flyer benötigst! 

--> Wir freuen uns über deine Bestellung - gib bitte deine Postadresse an sowie die gewünschte Anzahl an Plakaten und Flyern 

!!! Manchmal bringt das Formular beim ersten Absenden aus unerfindlichen Gründen eine Fehlermeldung  - in solch einem Fall einfach noch einmal auf den Button "E-Mail Senden" gehen!!!

Endspurt zur Tour 2019!

Strecke der Tour 2019Nur noch gut zwei Wochen sind es bis zur Tour de Natur 2019! Anreise ist bereits am 19. Juli möglich und am 20. Juli schwingen wir uns auf die Räder ...

Wir haben inzwischen wirklich alle Quartiere fest (uff!!!) und basteln nur noch an dem einen oder anderen Detail. Alles andere hängt von dir und den anderen Mitradelnden ab!

Nach Wochen und Monaten des Planens (6 Wochenendtreffen, gefühlten 100h Telefonkonferenzen, ewigem Hinterhertelefonieren bei Behörden und Mailschreiben und Haare raufen:-) freuen wir uns auf dich und alle, die mitradeln möchten, ob eine Etappe oder die ganze Tour. Damit wir eine ungefähre Ahnung haben, wie viele kommen und Wam immer schön genügend Vorräte zum Kochen, melde dich am besten an. Falls du spontan nach Wetterlage entscheiden möchtest, dann komm gern einfach dazu!

Klimakrise und Klimaschutz zieht sich als roter Faden durch diese Tour, das Thema brennt nicht nur uns, sondern immer mehr Menschen unter den Nägeln!

Dann bis ganz bald ;-)

Ostern im Wendland: Strecke machen!

Osterhase vor der Beluga am Eingang zum Erkundungsbergwerk GorlebenVier wunderschöne Ostertage und eine phantastische Region zum Fahrradfahren! Die besten Voraussetzungen zum Abradeln der Tourstrecke in der Göhrde und im Wendland. Gestartet sind wir vom Bahnhof Dahlenburg zur B 216 und haben einen Großteil der Etappe bis zum voraussichtlichen Übernachtungsort Hitzacker und dann die nächste Fahretappe über Dannenberg, die Castorstrecke und Gedelitz nach Gorleben abgefahren.

Abfahren heißt nicht nur einmal die Straße lang und die Entfernung aufnehmen, sondern auch mögliche Mittagsplätze erkunden. Hier ein toller Biohof in einem verwunschenen Örtchen, dort ein Gasthof am Brennpunkt des Widerstands. Außerdem bedarf es für die 120-150 großen und kleinen Teilnehmer*innen auch der einen oder anderen Pause zwischendrin, wofür ebenfalls geeignete Plätze gesucht werden. Dann natürlich schauen, ob die Straße nicht zu eng oder zu uneben ist und noch vieles mehr.

Ein Höhepunkt war die Erkundung für die Aktion am Erkundungsbergwerk Gorleben, von den Einheimischen gern "der Schwarzbau" genannt. Das Bergwerk soll zwar eigentlich zurückgebaut werden, ist aber immer noch das am besten erkundete und ausgebaute mögliche Atommüll-Endlager. Und daneben lagern schon 113 Castoren in der sogenannten "Kartoffelscheune" (ist nämlich ungefähr so sicher) und dahinter ragt das Gebäude der Konditionierungsanlage über den Kiefernwald. Aber selbstverständlich wird es bei der anstehenden Standortauswahl ein ergebnisoffenes Verfahren geben - ein Schalk, wer böses dabei denkt!

Für Klimaschutz und Kohleausstieg!

Stop Kohle Demo 24.6.2018 in BerlinIn Kürze startet die Kommission ihre Arbeit, die den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland regeln soll. Leider ist die Besetzung der Kommission recht "kohlelastig". Deshalb ist es um so wichtiger, dass zahlreiche Menschen nächsten Sonntag für den schnellen Ausstieg aus der klimaschädlichen Energiegewinnung demonstrieren! Sei auch du dabei, hier findest du alle Infos.

Dieser Sommer bietet noch mehr Möglichkeiten, dich für den Kohleausstieg einzusetzen!

Kohleausstieg ist ein Schwerpunktthema der Tour de Natur 2018, die vom 21. Juli bis 4.August von Kassel nach Leipzig führt. Am 1.  August erreicht die Tour das Braunkohlerevier südlich von Leipzig. In Pödelwitz vernetzen wir uns mit dem Klimacamp und gestalten gemeinsame Aktivitäten. Unter anderem ist ein Straßenfest in dem Dorf Pödelwitz geplant, um machtvoll zu zeigen, dass sich diese Ortschaft sich weiter der drohenden Braunkohleabbagerung widersetzt. Am 4. August wird die Tour de Natur das Thema Braunkohle noch einmal in der nahegelegenen Metropole Leipzig an die Öffentlichkeit bringen. Alle Infos zur Demo-Kult-Tour findest du hier.

Gleichzeitig gibt es noch weitere Aktivitäten in der Region, so die Sitzblockade von "Kohle erSetzen".

Wir sehen uns - in Berlin und in Pödelwitz!

Schokofahrt#3 -- Schoko was???

Schokolade per Pedale unterwegsSchokolade ist großartig, lecker, unverzichtbar! Jede/r Deutsche vernascht pro Jahr so um die 10-11 Kilo. Die wenigsten denken darüber nach, was an sozialen und ökologischen Aspekten dahinter steckt. Nun, es gibt auch Bio- oder Fairtrade-Tafeln, es gibt vegane Schoki in den verschiedensten Varianten. Aber CO2-freie Schokolade??

Doch, auch das ist möglich! Aus der Karibik kommen die Kakaobohnen per Frachtsegler nach Amsterdam, hier entsteht in einer kleinen feinen Schokomanufaktur die Schokolade, die dann per Pedale an ihren Bestimmungsort kommt. Eben Schokofahrt per Rad!

Nachdem ein paar Lastenradbegeisterte aus Münster im vergangenen Jahr die ersten Schokofahrten durchgeführt haben, haben jetzt auch Schokofans aus anderen Städten angebissen. Um Ostern geht es nach Amsterdam und von dort ab 31.3.2018 per Konvoi und (Lasten)rad-Lieferkette in die verschiedenen Städte und bis nach Österreich! Wenn du Lust hast mitzumachen, dann schau hier auf der Karte, ob du dich andocken und die Schokofahrt ein Stück unterstützen oder die Routen verlängern kannst*.

Ein tolles Projekt, das zeigt, wie Transport ganz CO2-frei funktioniert.  Und das dem "Allerweltsprodukt" Schokolade als Genussmittel einen ganz neuen Wert gibt. Denn in diesem Fall hat es nicht nur die Kakaobauern am anderen Ende der Welt viel Schweiß gekostet.

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